Fachkräfte gewinnen und behalten

34 ARTISET 04/05 I 2023 EPD ALL INCLUSIVE – alles aus einer Hand! Kosteneffiziente EPD-Lösung für Ihren Betrieb. Gemeinsam präsentieren wir Ihnen eine EPD-Lösung mit tiefer Integration, unabhängig der von Ihnen gewählten Stammgemeinschaft. Effizient arbeiten dank automatisierten EPD-Prozessen: ✔ Berichte und Daten, wie z.B. die Medikation, einfach einsehen, herunterladen und hochladen ✔ EPD-Status eines Bewohners direkt überprüfen und in der Software speichern ✔ Gesundheitsfachpersonen verwalten (GFP) ✔ vorbereitet für die Nutzung der EPD-nahen Services wie eÜberweisung, eLabor, eBill, etc. Starten Sie Ihre EPD-Anbindung mit Integration ganz einfach online unter start.epd.center/carecoach oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter anfrage@epd.center oder Telefon 044 244 05 62. topCare Management AG www.topcare.ch careCoach. Die Software für Heim und Spitex. Seit 25 Jahren, in über 330 Betrieben. Avintis SA – 25 Jahre im Gesundheitswesen www.avintis.com eHealth Gateway Ihr führender Integrationspartner für EPD und B2B Gesundheitsplattformen. EPD Kompetenzzentrum www.epd.center EPD ALL-INCLUSIVE vereinfachtes Projekt für die ganzheitliche Anbindung, Integration bis zur Sicherstellung der Anforderungen im EPD Betrieb. mit EPD-Anbindung, jetzt produktiv im Einsatz! CareCoach_Inserat_Artiset_180x130mm_V3b.indd 1 30.03.23 20:11 Anzeige Dazu gehört etwa, dass der Lindenhof seiner internen und auch externen Kundschaft gegen ein kleines Entgelt die Betreuung des EPD anbietet. Gestartet worden ist das Angebot vor rund einem Jahr. Im letzten Frühling hat der Lindenhof zudem in Zusammenarbeit mit Verantwortlichen der Stammgemeinschaft Emedo, die im Kanton Aargau alle Aktivitäten rund um das EPD verantwortet, an mehreren öffentlichen Veranstaltungen die interessierte Bevölkerung dazu aufgefordert, ein elektronisches Patientendossier zu eröffnen. Im Heim selbst werden die neu eintretenden Bewohnerinnen und Bewohner wie im Pflegeheim Les Mouilles jeweils danach gefragt, ob sie ein EPD möchten. 26 der insgesamt 78 Bewohnenden haben ein Dossier. «Ein Interesse stellen wir vor allem bei den selbstständigeren Bewohnenden fest», sagt Isabelle Kuhn. Die meisten werden dann bei der Betreuung ihres EPD von Andrea Nyffenegger, der Bereichsleiterin Langzeitversorgung, unterstützt. «Wir stellen alle Dokumente, die der Kunde oder die Kundin wünscht, ins EPD», unterstreicht Isabelle Kuhn. Während die Behandlungsdokumente der Spitäler vielfach automatisch ins EPD fliessen, ist das bei den Dokumenten des Heims sowie anderer Leistungserbringer – noch – nicht der Fall. Der Lindenhof arbeitet derzeit mit der Webportal-Lösung, bei der mehrere Arbeitsschritte nötig sind, um heiminterne Dokumente in das EPD der Bewohnenden zu laden. Dokumente von ambulanten Leistungserbringern wie Apotheken oder Ärztinnen und Ärzten, die vielfach noch gar nicht an das EPD angeschlossen sind, muss der Lindenhof eigens von diesen einfordern, vielfach noch einscannen und dann ins EPD hochladen. Der Aufwand sei, wie Isabelle Kuhn unterstreicht, vertretbar und rechtfertige sich durch den Nutzen. Ein solcher bestehe zum einen für das Heim: «Wenn eine Kundin oder ein Kunde aus dem Spital zurückkehrt, sehen wir den ganzen Behandlungsverlauf, ohne beim Spital aktiv nachfragen zu müssen.» Und zum anderen für die Bewohnerinnen und Bewohner. «Sie haben alle Informationen, die sie wünschen, an einem Ort und können jederzeit über ihr Smartphone darauf zugreifen.» Einige der Bewohnenden verweisen denn Aktuell

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